Sonntag, 17. August 2008

Rückblick: Downtown Vancouver (Woche 1)

Ok, sicher bei Vinnie und Donnie in Sidney gelandet gibt es einen kurzen Rückblick auf die erste Woche.... Vor allem auch wieder einige Videos!

Meine ersten 8 Tage in Vancouver waren wirklich fantastisch, und das vorallem Dank meinem Gastgeber Derek! Ich hatte alle Freiheiten, hab einen eigenen Schlüssel für's Apartment bekommen, konnte also kommen und gehen wann ich wollte. Auf der anderen Seite haben wir auch viel zusammen unternommen....


Am Mittwoch sind wir zum Kitsiliano Strand gegangen. Zum ersten Mal seit einiger Zeit wieder im Meer geschwommen, und mich auf dem Kits Beach Basketball Court mit den Kanadischen Streetballern "gemessen".

Donnerstag waren wir bei einem veganen "Dineout", von einer Organisation namens Earthsave organisiert. Dineout heißt, dass sich eine Gruppe von Leuten in einem Restaurant zu einem Essen trifft, wobei das Menu schon vorher feststeht. Dazu kann man sich dann anmelden, ob Mitlgied oder nicht-Mitglied, und ein großes Essen zu einem fairem Preis bekommen und "Gleichgesinnte" treffen. Diesmal war's die "Dharma Kitchen", eine asiatisches Restaurant. Auszug aus dem Menu: Vorspeisenteller mit gebratenem Gemüse, Salat mit Tempeh-Steak, Reis mit Tofu-Curry und Chai-Tea all you can drink (süßes Teegetränk aber mit Sojamilch).

Freitag hab ich was komplett Neues in meinem Leben ausprobiert: Hot-Yoga! Derek macht Yoga von Zeit zu Zeit, also hab ich die "First Week Free" in seinem Studio wahrgenommen. Doch war das eben kein normales Yoga, sondern HOT-Yoga. Das ganze findet in einem speziellen raum statt der auf 35 Grad aufgeheizt wird, und dann hat man 1h30min normale Yoga-Stunde. Ganz schön hart, vor alem wohl wenn man's nicht gewöhnt ist, ich habe noch nie in meinem Leben so viel geschwitzt....

Ok, nun ein paar Eindrücke von Downtown Vancouver: Blick von der Granville-Brücke bei Tag und bei Nacht:



Im 4. Stock im "Luxus-Apartment" bei Derek: der Pool!


Ein Blick aus dem Bus auf die Hastings-Street, die sogenannten "Four Blocks of Hell". 95% der Menschen die man am Gehsteig sieht leben dort und sind drogenabhängig. Anders als in Deutschland aber eben nicht hauptsächlich nur von Alkohol sondern auch härteren Drogen wie Heroin. Die vier Blocks sind sowas wie ein Sammelplatz für diese Menschen, was sich über die Jahre so entwickelt hat. Die größte Ansammelung von Menschen gibt es vor den Läden die Pfandflaschen annehmen.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Super! Endlich mal Impressionen von der Straße und vor allem den fetten geilen Autos! :DDD
Das schreiende Kind von der Busfahrt ist ja auch ein Highlight - muss man mal genau hinhören. Hilarious!
bisous