Mittwoch, 24. September 2008

Der erste Arbeitstag....

Ok, mein erster Tag.... Es waren ja nur 4 Stunden, davon auch 1 Stunde Papierkram, Vorschriften, Erklärungen und Vertrag unterschreiben. Danach hab ich eine allgemeine Einführung in die Healthcare-Abteilung bekommen, wo was steht, wie man die Kasse bedient, und ich hab natürlich 100 Fragen gestellt.... :-)
Was schon mal aufgefallen ist, dass alle wirklich sehr gelassen drauf sind, man kann Witze machen, muss nicht irgendwie versuchen seriös rüber zu kommen. Meine Vorgesetzte ist Shelagh, zwischen 35 und 40 würd ich sagen, wirklich nett und witzig. Eine andere Mitarbeiterin ist Jenn, um die 30, eher jünger, arbeitet schon lange im Bereich Ernährung. Naja, wie sich die meisten vorstellen können, fühl ich mich recht wohl wenn ich den ganzen Tag mit Leuten über Ernährung reden kann, und vor allem von denen ich dann auch noch so viel lernen kann!!
Meine normalen Schichten sind 8,5 Stunden lang, mit 30minütiger Mittagspause. Bezahlt werden 8 Stunden, darin aber auch zwei 15 minütige bezahlte „Kaffee-Pausen“. 12 Dollar verdien ich pro Stunde was ein sehr guter Lohn ist, dafür dass es nur ein mittelfristiger Job ist. Aber ist halt eine Arbeit für die man eine besondere Qualifikation haben muss. Für andere Basis-Jobs bekommt man dort zwischen 8 und 10 Dollar (Kassierer, Obst und Gemüseabteilung,..). Und das richtig Tolle ist, dass ich ne Menge Stunden arbeiten kann! Am Anfang wusste ich ja noch überhaupt nicht, in wie weit ich eingesetzt werde, Teilzeit oder Vollzeit. Jetzt arbeite ich zwar Teilzeit, es läuft aber die ersten Wochen auf 32 Stunden/Woche raus! Später vielleicht auch mehr....
Die Schichten sind komplett unterschiedlich, meist arbeite ich von 14:30 – 23:00uhr. Die ersten Wochen arbeite ich vor allem während der Stoßzeiten immer mit erfahrenen Mitarbeitern zusammen, ab 20Uhr auch schon alleine. In 2 Wochen, sofern alles den Erwartungen verläuft, hab ich dann auch Schichten ganz alleine.
Die schönste Erkenntnis heute war jedoch, dass ich auch wirklich nicht nur „Gehilfe“ sein werde um das Team in hektischen Zeiten zu unterstützen, sondern dass ich auch hauptverantwortlich für Kunden bin und beraten kann. Und ich kann auch alle möglichen Empfehlungen geben, dass heißt, eben auch Tipps zur allgemeinen Ernährung/Lebensweise, und muss nicht versuchen den Leuten so viele Produkte wie möglich anzudrehen...
Und am Ende noch kurz: mein erster Arbeitstag war gleichzeitig der Tag an dem die Mitarbeiter ein kleines Geschenk von den Geschäftsführern bekommen, diesmal eine richtig gute Termo-Flasche aus Stahl. Auch ohne bisherigen Verdienst hat man mir auch eine gegeben. Wie sagte die "Mitarbeiter-Managerin": "you've chosen a great first day of work!" (Ich hab mir einen tollen ersten Arbeitstag ausgesucht)
Ich bin, wie man lesen kann, „hellauf begeistert“! Freu mich schon auf die nächsten Wochen, und bin gespannt wie sich alles entwickelt.... Stay tuned. ;-)

Freitag, 19. September 2008

Traumstadt.. und jetzt auch noch TraumJOB!

Yeeeehaa! Ich habe bisher niemanden genauer von den Jobs erzählt für die ich mich beworben hatte. Man redet darüber wie toll das doch wäre, baut Hoffnungen auf, und am Ende ist die Enttäuschung dadurch vielleicht größer als sie sein müsste. Und jetzt hat es tatsächlich geklappt: ich hab den Job bekommen, auf den ich am meisten gesetzt habe.... Den Job am meisten meinen Interessen entspricht und der mir wohl am meisten für die Zukunft bringt. Und ein perfekter Job für die Uni gesehen, im Sinne, dass ich ständig mit Leuten in Kontakt bin,und eben das tue warum ich hauptsächlich hier bin... mein Englisch trainieren!

Nachdem ich vorgestern ein Jobinterview mit schriftlichem Test hatte (war wie eine Uni-Klausur, nur ohne Zeitlimit, wie angenehm!! Und es ging um Ernährung), hab ich heute früh meine Zusage bekommen. OK, genug Spannung aufgebaut.... Mein auftreten und die Leistung im Test war wohl ausreichend... Ich werde bei Choices Markets (Organic Grocery/Bio-Supermarkt) als Healthcare Clerk/Consultant arbeiten! D.h. Ich bin Angestellter in deren Gesundheitsabteilung, u.a. auch um Kunden zu beraten. AWESOME! http://www.choicesmarket.com/index.php In Vancouver sagen die Leute oft: „Oh, just going with the flow“, einfach mit dem Fluss schwimmen. Das ist wohl die berühmte Relaxtheit an der Nordamerikanischen Westküste. Nicht 10 Mal über alles nachdenken, was alles schief gehen könnte. Mit dem Leben gehen, Ausschau nach Optionen halten, die kommen von allein.... und dann zuschlagen. Wie weit man damit kommt, und wie oft das klappt will ich gar nicht weiter kommentieren. Für mich in Vancouver passt es zumindest gerade und alles läuft zusammen.

Zurück zum Job: in deren Healthcare-Abteilung werden vor allem Supplemente angeboten, d.h. Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin/Mineraltabletten, Proteinpulver, Sportdrinks, etc etc aber auch Kräuter und Naturkosmetik. Von den letzteren 2 hab ich zwar nicht so Ahnung, aber ich bin ja hier zum lernen. Dabei hätt ich da schon so viel von meiner Mutter lernen können!! ;-)

wieviel Prozent ich dort dann Kunden beraten kann und wieviel Prozent ich Packungen abzähle, Preise ausschreibe, etc, wird sich natürlich auch erst noch herausstellen. In jedem Fall kann ich mir keinen besseren Job vorstellen, denn so kann ich mich gleichzeitig einen interessanten Job erfüllen und mich auf meine anstehende Therapeuten-Ausbildung vorbereiten, bzw. vor allem meine Inhalte aus dem Ernährungsberaterkurs wiederholen.


Um das ganze dann noch perfekt zu machen: ich arbeite in dem Choices Markt in Downtown, also dem Laden der 5Minuten mit dem Rad von mir entfernt ist. Das ist auch gleichzeitig der Laden, den mir Derek damals als erstes in Vancouver gezeigt hat und der einen Block von seinem Apartment entfernt ist.

Und nochmal zum shop, für die Leute in Bayreuth: das ist sowas wie ein BioBio-Supermarkt nur größer, und für München eben wie ein BASIC Biomarkt. Choices hat eine größere Essensabteilung, mit Schnellimbiss-Restaurant, eigener Bäckerei (Reismehl-Bäckerei für Allergiker). Und es ist eben nicht 100% Bio, man hat sozusagen überall die Wahl, wo man sich es halt leisten kann.

Das keine Illusionen entstehen, es ist nicht alles perfekt in Kanada: 1. meine Kreditkarte ist gesperrt, die vielen Einkäufe (neue Basketball und Laufschuhe, gebrauchtes Fahrrad, viele Leute treffen, Essen gehen) haben wohl ihren Tribut gezollt. So ist das halt wenn man alles mit Kreditkarte zahlt... :-/ Zum Glück hab ich noch Bargeld übrig, und zur Not auch Leute die mir Geld leihen würden. 2. unschöne Sache: ich werde wohl krank... (Arbeit startet zum Glück erst am Mittwoch!!), das hat sich schon die ganze Woche angebahnt, und nachdem ich mir sportlich keine Pausen gegönnte habe und das Ernährungsverhalten „unbeständig“ war... Klatsch! Hier ist die Quittung. Aber keine Sorge, hab ja noch Zeit mich zu schonen. Und im Bett kann man ja auch super Hausarbeiten schreiben... Oder Blog-Einträge. ;-)

Dienstag, 16. September 2008

The perfect day...

Ok, übermorgen kommen die Wolken, die Temperaturen fallen... Heute: 28 Grad, Sonnenschein. Es war also klar: ICH MUSS RAUS!!!!!
So wie jeden der vergangenen 10 Tage wohl, denn das Wetter ist wirklich konstant gut. Entweder Basketball, oder Tennis, oder Strand, meistens alles, nacheinander. und wenn es was anderes zu tun gibt, finde ich zumindest eine Stunde um den Spielplatz in der Nähe in mein Fitness-Studio zu verwandeln. Heute früh war aber klar: das muss nochmal ein besonderer Tag werden, denn heute wird es ganz besonders warm, es scheint ganz besonders viel die Sonne... und bald ist's vorbei!
Und da vor ein paar Tagen meine neuen Laufschuhe aus den USA angekommen waren, hab ich das Fahrrad zu Hause gelassen. Erstes Ziel: Stanley Park. Den Park habe ich vor lauter Basketball, Tennis und vor allem wegen Kitsiliano Beach fast vergessen. Also erstmal quer durch Downtown, und dann rein in den Park/Wald. Totem Pfähle besichtigt, vor allem aber einfach nur gelaufen und die Aussicht auf Downtown und North Vancouver genossen (Stanley Park liegt dazwischen, ist sozusagen das Verbindungsstück).
Dann ging's ab zum Strand...

und obwohl ich keine Badesachen dabei hatte (war nicht wirklich eingeplant), musst ich doch unbedingt ans Wasser. Sandstrand, und immer wieder von Felsformationen durchzogen (wie hinter mir auf dem Bild, links ein Felsen mit 2 Möven). Auf den Felsen konnte man über 50 Meter ins Meer rauslaufen ohne dass Wasser bis zu den Knien kommt. Naja, am Ende war's einfach zu verlockend, und ich musste eine Runde schwimmen. Ganz schnell die Boxershorts auf einen Felsen draussen und rein ins Wasser. Fantastisch....

Danach wie eine Echse auf die heißen Felsen zum trocknen gelegt. Und dann das: ein etwa 70 Jahre alter Mann (minimal 65!) im pinken String-Tanga!! (Flo G., liest du noch mit?) Wow...

Absolut vorbildhafte Figur würd ich sagen, und kurz nachdem ich dieses voyeuristische Bild geschossen habe (übrigens mit dem Handy, meiner Kamera hat eine Batterie gefehlt), bat mich der nette Mann doch ein Bild von seiner Frau und ihm zu machen. Auf dem Bild oben schießt er gerade ein Foto von ihr... Jedenfalls musste ich dann 4 verschiedene standorte und Perspektiven einnehmen, schöne Fotos liegen ihm wohl sehr am Herzen. Wir haben uns nett unterhalten, und wie sich herausstellte war es gar nicht seine Frau. Er hat dann Fotos von mir und der Frau gemacht, die Frau Fotos von ihm und mir, immer aus mindestens 3 Perspektiven. Dass der Mann einen Foto-Fimmel hat wurde jedenfalls schnell klar. Immerhin wird er mir Abzüge von den Bildern schicken, was ja umso schöner ist, da mein Foto nicht ging.

Er ist übrigens Imker auf Salt Spring Island (ja, wer fleißig mitliest weiß, dass ich da auch schon war und einen Berg erklommen habe). Ein witziger Typ jedenfalls... und er will sich tätowieren lassen... und zwar eine Blume mit Bienen... auf seine linke Arschbacke. Und nichts ist wohl cooler als ein 70 jähriger im pinken String-Tanga mit Tätowierung auf dem Po!

Dann ging's weiter zum Basketballplatz wo ich in 2 1/2 Stunden nochmal die letzten Energie Reserven mobilisieren musste. Ganzfeld 5 gegen 5, mit und gegen gute Spieler.... Yes, baby! Ein grandioser Abschluss für die Sommersaison!

Donnerstag, 11. September 2008

Und es ist Sommer....

Was macht der Alltag?! Dem geht's momentan verdammt gut, denn in Vancouver scheint so gut wie jeden Tag die Sonne, und die Temperaturen klettern sogar bis auf Mitte 20 Grad. Am Sonntag soll es, dem Internet Wetter-Bericht zu Folge, sogar 29Grad heiß werden. Schwer vorzustellen, aber in der aufgeheizten Innenstadt wohl gut möglich. Bei soviel Sonne zieht's mich natürlich nach draussen... um nochmal alles ausnutzen zu können, was dann im verregneten Herbst und Winter schwer fallen wird: Strand und Basketball. So hab ich schon auf einigen Plätzen gespielt, und das Erstaunliche, man trifft immer wieder Deutsche. Keine Franzosen, keine Spanier oder Italiener, kein Niederländer, sondern die Deutschen.... Scheint recht beliebt zu sein hier. Und was dann dem Tag meistens die Krönung aufsetzt ist der wunderschöne Sonnenuntergang am Strand. das ist auch ganz praktisch, weil zwei Basketballplätze direkt am Kitsiliano Beach liegen. Hier also ein paar Eindrücke:


Hä? Wer ist das denn?! Romantische Ausflüge mit einem Mann am Strand?! Nein... sportliche Ausflüge mit Gille. Gille, Kunstlehrer der jetzt Fremdsprachen unterrichtet, hab ich auf einem Veganer/Vegetarier-Bund-Essen getroffen, und nachdem wir beide vom Humor her auf der gleichen Wellenlänge sind, haben wir uns wieder getroffen: und zwar zum Tennis spielen! 3 Mal haben wir schon gespielt, und auch wenn es nur langsam mit meinem Fortschritt vorangeht, so macht es zumindest immer Spaß...
Bin gespannt, wie lang der "Indian Summer" noch andauert... und wann dann die berühmte Dauerregenzeit einsetzt. Oh oh oh....

Sonntag, 7. September 2008

Sachen gibt's... die gibt's gar nicht! ;-)

Jetzt, da ich mich in Vancouver schon richtig gut eingelebt habe, fehlt meistens eine Sache auf meinen kleinen Reisen: die Kamera. Ist eben jetzt eher schon Alltag, als Urlaub. Ein sehr schöner alltag sollte ich vielleicht sagen, schließlich sind es Semesterferien in Vancouver! Und ich erleb auch täglich irgendetwas, das auch ein Foto wert wäre...

Glücklicher Weise habe ich noch einige Geschichten mit Fotos in der Reserve, eben auch noch von Vancouver Island. Bevor ich zurückblicke, komtm aber noch ein Beitrag auf den ich mich eigentlich schon seit einer Woche freue! Nämlich zwei Zufälle, oder manche würden sagen: "Law of Attraction"!

Ich wusste ja bevor ich nach Vancouver kam, dass eine Freundin von mir aus München auch für ein Jahr nach Vancouver geht. Nämlich Patricia, eine "Gourmet-Köchin", die rein vegan kocht bzw Rohkost-Gerichte zubereitet: http://gourmetveganchef.com/

Wir waren auch immer in Kontakt, und ich hab mich schon im voraus darauf gefreut in ihrer neuen Arbeitsstätte, dem Radha-Restaurant, essen zu gehen http://www.radhavancouver.org/ . Was sich aber erst herausstellen sollte, nachdem ich mein Zimmer gemietet hatte, und bei meinem ersten Hausbesuch ist es mir auch gar nicht aufgefallen, ist folgendes:

Das rote Backsteinhaus auf der linken Seite ist das Radha-Restaurant, gleichzeitig auch ein Yoga-Studio, und... wer aufmerksam war erkennt es... rechts ist meine Creekside Students Residence! Ha! Ich wohne also direkt neben einem veganen Restaurant erster Klasse, und als ob das nicht schon genug wäre, arbeitet Patricia dort!

Dazu kommt noch dass unter dem Radha das "Brickhouse"-Pub ist, wo wöchentlich der Stammtisch für alle Vancouver Couchsurfing-Leute stattfindet...

Und eine kleine Geschichte setz ich noch drauf: als ich damals mit dem Regionalbus zur Fähre in Richtung Vancouver Island gefahren bin, hab ich doch glatt zwei Sportstudenten aus München getroffen! Die waren auch auf dem Weg auf die Insel um zu campen und zu hiken. Ein paar Tage später hab ich sie dann nochmal in Victoria im Museum getroffen. Sachen gibt's, die gibt's gar nicht...... ;-)

Montag, 1. September 2008

Goodbye Nanaimo => EINZUG IN VANCOUVER!

OK, ok, ich hinke weiterhin hinterher mit meinen Einträgen hier.... und aus diesem Grund werd ich nicht mehr viel zu Nanaimo schreiben. Man muss auch ehrlich sagen, dass die kleine Hafenstadt an sich nicht sooo viel zu bieten hat. Aber da ist ja noch die Natur... Und meine tollen Gastgeber, Cindy und Bruce, die mir wirklich eine wunderschöne Zeit dort ermöglicht haben. Als letztes Bild, hier der Ausblick aus dem Wohnzimmer:
Am Freitag hab ich mich dann vormittags mit der Fähre zurück nach Vancouver aufgemacht. 1h40min Fahrt und gleichzeitig Abschiedstour, die Zeit auf Vancouver Island war wirklich großartig und ich habe viele tolle Menschen kennengelernt. Und ich werde sicher nochmal wiederkommen und die Leute besuchen. Cindy und Bruce haben sogar mir bzw uns (Biggy und mir) angeboten bei Ihnen Weihnachten zu feiern, was einen natürlich sehr freut und irgendwo auch ehrt. Überhaupt kommt man mit Leuten hier sehr schnell in Kontakt, die Menschen sind einfach offener als in Deutschland. Eine Dame die ich in dem veganen Buffet-Restaurant kennengelernt hat war gleich begeistert von der Couchsurfing-Idee, und hat mir gleich ihre E-Mail Adresse gegeben, wenn ich wieder nach Victoria kommen will bin ich herzlich willkommen. Der Abschied fällt einem aber in sofern leicht, dass es ein sehr langsamer Abschied ist, von der Fähre aus kann man gaaaanz langsam "Tschüß" sagen... ;-)
Um 18Uhr war's dann soweit: ich konnte in meinen kleinen, feinen Raum #14 einziehen! Von aussen sieht die Creekside Student Residence so aus:Mein Raum hat schon die "Basics": einen Schreibtisch mit Stuhl, einen Schrank und ein Bett. Und einen Ventilator! Frag mich nur wann der hier zum Einsatz kommen soll?! Vielleicht ja um Luftzirkulation in meinem Raum zu schaffen....
Alles sehr "oldschool"... Das Fenster muss man nach obenaufschieben und dann irgendwas dazwischenklemmen damit es oben bleibt. Heizung nicht vorhanden, dafür irgendein Elektroheizer aus den 70er Jahren. Das Bett ist ein echter "Lowrider, etwa auf 20cm Höhe wenn man drinnen liegt.
Jetzt fehlt nur noch ein Schränkchen, damit das Obst nicht auf dem Boden liegen muss. :-)
Die Student-Residence ist international besetzt: Irland, Kanada und französisches Kanada, Indien, Philippinen, wobei die Japaner die absolute Mehrheit darstellen. Es geht alles sehr locker zu, ich habe die erste Miete bezahlt, da kann doch nicht mehr viel schief gehen! ;-)